Was ist boston terrier?

Boston Terrier

Der Boston Terrier ist eine Hunderasse, die ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten hat. Sie sind bekannt für ihr freundliches Wesen und ihre unverwechselbare "Tuxedo"-Zeichnung.

Erscheinungsbild:

  • Kompakter, muskulöser Körperbau.
  • Kurzes, glattes Fell in den Farben Schwarz, Brindle oder Seal mit weißen Abzeichen.
  • Kurze, stumpfe Schnauze.
  • Große, runde, dunkle Augen.
  • Aufrechte Ohren (oft kupiert, aber dies wird zunehmend unüblich und ist in einigen Ländern verboten).
  • Kurzer, geringelter Schwanz.

Charakter:

  • Freundlich, liebevoll und verspielt.
  • Intelligent und relativ leicht zu trainieren.
  • Gute Familienhunde, die sich gut mit Kindern und anderen Haustieren verstehen können.
  • Manchmal etwas stur.
  • Können zu übermäßigem Bellen neigen, wenn sie nicht richtig trainiert werden.

Gesundheit:

  • Brachyzephal (kurzköpfig), was zu Atemproblemen führen kann, insbesondere bei Hitze oder Anstrengung. Siehe auch: https://de.wikiwhat.page/kavramlar/Brachyzephalie
  • Neigen zu Augenproblemen wie Katarakte und Hornhautgeschwüre.
  • Können anfällig für Patellaluxation sein.
  • Herzprobleme sind ebenfalls möglich.

Pflege:

  • Regelmäßiges Bürsten ist ausreichend, um das Fell sauber und glänzend zu halten.
  • Die Gesichtsfalten sollten regelmäßig gereinigt werden, um Infektionen vorzubeugen.
  • Regelmäßige Ohrenkontrolle und -reinigung.
  • Regelmäßige Zahnpflege.

Geschichte:

  • Entstanden im späten 19. Jahrhundert in Boston, Massachusetts, aus einer Kreuzung zwischen einem Englischen Bulldoggen und einem Weißen Englischen Terrier.
  • Ursprünglich als Kampfhund gezüchtet, aber durch selektive Züchtung zu einem liebevollen Begleithund entwickelt.
  • Wurde 1893 vom American Kennel Club anerkannt.

Weitere Informationen: